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Kommentare des SÖ zur nebenstehender Analyse von
Angelika Mlinar (LIF):
- Das NEIN zu europäischen Stabilitätsmechanismus durch
FPÖ/BZÖ und Piraten zeigt nur die fehlende Kompetenz, was nicht
heißt, dass das JA der anderen auch mit Einschränkungen im Hinblick
auf dessen Effektivät gesehen werden muß. Dasselbe gilt für die
Frage nach Teilung der Eurozone und Rückkehr zum Schilling,
einem Austritt aus der EU und "Vereinigte Staaten von
Europa".
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Allen gemein ist die
Vision einer neuen Fiskalpolitik, die nur reales Geld im
Zusammenhang mit der Realwirtschaft sieht.
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Bezüglich einem EU
Beitritt durch die Türkei muß festgehalten werden, dass diese
bereits von der Anzahl der Mitgliedsstaaten überfordert ist.
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Die forderung nach einem
Berufsheer in der SPÖ beschränkt sich auf eine Minderheit an der
Spitze der Partei.
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Vermögensbezogene Steuern
zu fordern ist richtig, die Verkleinerung von NR und BR unwesentlich
und kontraproduktiv, aber insgesamt für eine systemische Korrektur
zu wenig.
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Gegen
Vorratsdatenspeicherung und ACTA muss man sich aussprechen, wenn man
Demokratie und Persönlichkeitsrechte ernst nimmt. Die Zustimmung der
SPÖ steht auch auf keiner innerparteilichen Mehrheit!
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Veröffentlicht durch Angelika Mlinar (LIF)
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Die letzten Meinungsumfragen und Ergebnis der Regionalwahl
in Waidhofen/Ybbs (Stadt) zeigen einerseits, dass die
Regierungsparteien verlieren und da insbesondere die ÖVP und
andererseits, dass FPÖ in Umfragen, aber nicht in der Realität
gewinnen, sondern auch die gesamte Opposition bei den
WählerInnen Enttäuschung hervorruft. Auch auf Bundesebene könnte
nur eine neue Bewegung wieder die WählerInnen vom Protest und
der Wahlenthaltung abbringen. Das BZÖ bietet keinerlei
Attraktivität und wird aus derzeitiger Sicht nicht mehr im NR
vertreten sein |
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Die Beurteilung die Regierung:
Das Sparpaket und der
Korruptionssumpf trifft deutlich die ÖVP am Stärksten. Die
schlechten Beurteilungen bei den Kanzlerkandidaten zeigt sehr
deutlich die Unzufriedenheit des ausschließlich im Netzwerken
kompetenten Kanzler, der in der Bewertung sogar hinter
Spindlegger gerutscht ist. Überproportional gut wird Eva
Glawischnig gereiht, während die beiden Oppositionsführer
Strache und Bucher sehr schlecht bewertet wurden. |
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Gallup-Umfrage: Das sagt
Österreich
52 % gegen Sparpaket
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Polit-Beben
Sollten bei der nächsten Nationalratswahl neue Parteien
antreten, könnte es jedoch zu einem politischen Erdbeben kommen:
Gleich 46 Prozent können sich laut Gallup vorstellen, eine
dieser neuen Parteien zu wählen. 22 Prozent halten die
Piraten-Partei für wählbar, 21 Prozent können sich vorstellen,
die Partei von Frank Stronach zu wählen. |
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